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lirik lagu 360|365 – armin

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hook:

so oft im kreis gedreht/
bleib ich stehen, weiß ich nicht wie’s weitergeht/
passanten zu fragen wär geiseln nehmen/
da ich in ihnen nur die eigene verzweiflung seh/
überdenk ich meine reisepläne/
überprüfe mein gepäck auf die kleinen schäden/
die mein erlebtes beim steilen weg zum seelenheil entsteht lässt/
möchte dabei schreien, doch es geht nicht, als schweig ich und beweg mich/
täglich/

armin:

die tränendrüse drückt…
ich beiß mir in den arsch, ein krokodil ist nicht in sicht/
mit einem weinenden und einem weiter als deinem eigenen * maul/
aufgerissenen auge bl!ck ich zurück/
vielleicht vermessen, doch bisher wird nichts vermisst/
außer ein paar nerven und haare, aber nicht meiner stimme/
mit der ich diesen lärm hier doch mache *
ob ich’s gerne noch mache? ich erklärs in paar takten/
ich bin der, der leicht fällt, weil es ihm leicht fällt/
sich was leicht ist, schwerer zu machen *
“fällt es dir schwer das zu sagen”* nein, es geht locker von der zunge/
stundenlang, der nur das hilft beim trocknen meiner wunden/
denn um sie zu heilen, wurden die passenden worte nicht gefunden/
und ich frag mich ob die cypher der passende ort ist nach zu suchen/
ich kenne doch nichts andres, auch wenn ich nicht am mic bin/
hab ich das leise gefühl, das sich alles um mich herum im kreis dreht/
hook:

so oft im kreis gedreht/
bleib ich stehen, weiß ich nicht wie’s weitergeht/
passanten zu fragen wär geiseln nehmen/
da ich in ihnen nur die eigene verzweiflung seh/
überdenk ich meine reisepläne/
überprüfe mein gepäck auf die kleinen schäden/
die mein erlebtes beim steilen weg zum seelenheil entsteht lässt/
möchte dabei schreien, doch es geht nicht, als schweig ich und beweg mich/
täglich/

t.u.n.e.:

(täglich) der traurige clown
so beschäftigt mit mir dass ich mich auf dem weg nach hause verlauf
schwemm die opfer des kopfkriegs aus den augen heraus
und nur auf der bühne will ich nich aus meiner haut, (t.u.n.e.)
und damit mein ich nich ich brauch den applaus, oder
tausende frauen, doch für einen moment baut es mich auf
und wenn ich rappe wirke ich auch gut gelaunt
ey monologe kann ich aber kaum jemand traun
trag so vieles mit mir rum und sauf mich zum rausch, hauptsache
blau, doch nächsten morgen wieder grau ich bin down
auch die kippen machen auf dauer nich schlau, nein
ich komm nich runter wie viel kraut ich auch rauch
ständig müde * tinitus * jedes trauma is laut
ein zähes zähne zusammen beißen wie kaugummi kaun
unzählige dramen die sich stauen im raum
beweg mich nur im selben kreis doch schau nich hinaus
hook:

so oft im kreis gedreht/
bleib ich stehen, weiß ich nicht wie’s weitergeht/
passanten zu fragen wär geiseln nehmen/
da ich in ihnen nur die eigene verzweiflung seh/
überdenk ich meine reisepläne/
überprüfe mein gepäck auf die kleinen schäden/
die mein erlebtes beim steilen weg zum seelenheil entsteht lässt/
möchte dabei schreien, doch es geht nicht, als schweig ich und beweg mich/
täglich/

*fleeesch