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lirik lagu suche nach glück – johnny diggson

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[songtext zu „suche nach glück“]

[part 1]
war so oft down, weiß nicht genau, was es für ursachen gibt
neutral betrachtet war eigentlich alles super, wie’s ist
musik auf maximum aufgedreht, trage wut in mir drin
sound übertönt meine gedanken, denn ruhe ist gift
bin keine sechzehn mehr, was jucken mich auf youtube die kl!cks?
ich weiß genau, lass’ ich rapper sterben, dann jubeln die kids
schütt’ meine seele aus, vielleicht verlier’ ich nun mein gesicht
kein johnny diggson jetzt, ich spreche grad zu euch als chris
kein’n ton (kein’n ton) aus mei’m mund (aus mei’m mund)
und flightmode durchgeh’nd an auf iphone (durchgeh’nd an auf iphone)
kannst dir die kommentare spar’n, „karriere vor die wand gefahr’n“
doch sorry, fragte ich nach deiner meinung?
komme doch selber nicht klar mit den ups and downs
f*ck, das leben rauscht an mir vorbei
und in mei’m eignen film wird mir nicht mal die hauptrolle zu teil
frage mich: „hab’ ich ‘n schaden?“, denn selbst an lachenden tagen
fühl’ mich wie’n f*ckin’ komp*rs*, als ob ich fast gar nicht da bin
beim nächsten up zeig’ ich ‘n andres gesicht
schnell folgt das down wie kerzenlicht das noch kurz w*nkt, aber dann langsam erlischt
nur ein moment zwischen übertriebenem lächeln
und seinem feind in die augen seh’n und den f*ckin’ spiegel zerbrechen
schreibe ‘nen deepen text, doch nüchtern am morgen schmeiß’ ich ihn wieder weg
ich glaub’, ich lebe noch, aber ganz sicher nicht im hier und jetzt
sie sagen, ich release nie und manchmal wird’s mir viel zu viel
ärger’ mich selbst über jede chance, die ich liegen ließ
[hook]
fühl’ mich wie’n parasit, doch fühl’ eigentlich gar nichts
so wei*ei*ei*ei*eit (von dir entfernt)
(ich suche dich) zieh’ durch die galaxie und hoff’, dass du da bist
so wei*ei*ei*ei*eit von mir entfernt

[part 2]
nicht mehr sorgenfrei (sorgenfrei), long time (long time)
wäre ich als kind heute auf mich heute stolz, nein (stolz, nein)
ich brauch’ keine scheine und hype, will nur im rein’n mit mir sein
draufgeschissen, bring’ ich jemals gold heim
digga, was für spotlight? (was für spotlight?)
glaub mir, das hier ist nicht nur eine metapher (was für spotlight?)
nehme grad auf in der garage, während das studiolicht flackert
keine kugeln in der kammer mehr, akku leer
frage mich, „fließt noch blut durch meine adern? sind meine fußstapfen das alles wert?“
denn für mich ist nicht geld und fame mein größter wunsch
sondern sind meine bros und meine ganze family gesund
sonst alles nebensache, jeder moment zählt
denn meine größte angst auf erden ist, dass irgendwann jemand von euch geht
im rein’n zu sein mit mir ist sicher mein glück, mein lebenstraum
ziel schon erreicht, doch ich pack’s nicht und gebe auf
scheiße, würd gern fighten mit leibeskraft
ich hoffe es kommt noch das wort jetzt, wenn sie anfang’n mit „deine zeit läuft ab“

[hook]
fühl’ mich wie’n parasit, doch fühl’ eigentlich gar nichts
so wei*ei*ei*ei*eit (von dir entfernt)
(ich suche dich) zieh’ durch die galaxie und hoff’, dass du da bist
so wei*ei*ei*ei*eit von mir entfernt
[part 3]
manchmal fehlt es mir vielleicht bisschen an mut und geschick
und ich war selbst nicht immer für mich da, ich schulde mir nichts
lange zeit war mir egal, ob eine kugel mich trifft
freunde komm’n und geh’n, erinnern uns im guten zurück
keine pause möglich, solange die uhr weiter tickt
meine frau braucht mich, mein schatz, du weißt, ich blute für dich
hat man dunkle zeiten, dann kommt in der zukunft das licht
und plötzlich traf ich dich auf meiner suche nach glück